Kirche und Gemeindezentrum: Alte Poststraße 15, 40670 Meerbusch; Tel. 02159 9123-85; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Spenden-Konto der Ev. Kirchengemeinde Osterath: Sparkasse Neuss IBAN: DE 02 305 500 00 000 7503055 BIC: WELA DE DN

Weiterhin ausschließlich Online-Gottesdienste

Wir möchten Sie und uns schützen! Deshalb werden die Gottesdienste weiterhin ausschließlich online stattfinden, auf unserem YouTube-Kanal und mindestens bis Pfingsten. Das finden auch wir sehr schade, und Sie fehlen uns alle sehr. Wir haben ein kleines Trostpflaster: Wir öffnen die Kirche jetzt zu folgenden Zeiten: Montag, Mittwoch bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr. Dienstags ist die Kirche nur von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Sie haben die Möglichkeit, eine Kerze anzuzünden und eine Karte mit Gebet oder Segensspruch mitzunehmen. Und unsere Visitenkarten, denn wir öffnen auch nach Vereinbarung.
Wir bitten Sie herzlich, die Abstände einzuhalten und eine Maske anzuziehen. Bis zu fünf Personen dürfen gleichzeitig in der Kirche sein.
Ihre Pfarrerin Birgit Schniewind, Vorsitzende des Presbyteriums


Mit Samenbomben dankt die Katakombe ihren Spendern

Die Teamer der Katakombe haben sich entschlossen, sich für andere stark zu machen: Die Arche Noah ist ein fester Bestandteil Meerbuschs und ein Platz, den fast jeder Teamer schon als kleines Kind geliebt hat. Deswegen wollen die jungen Menschen die Arche Noah unterstützten.
Gemeinsam wurden in den Osterferien Samenbomben hergestellt – Kugeln aus Erde und Blumensamen, die man auf die Wiese wirft, um dann den Wildblumen beim Wachsen zuzuschauen.
Die Teamer der Katakombe bitten um Spenden für die Arche Noah und bieten jedem Spender eine dieser Samenbomben als Dankeschön an. Das Geld kommt den Tieren der Arche zugute, die Blumen den Insekten, und schöner werden unsere Gärten auch noch.
Entgegengenommen werden die Spenden noch den restlichen April über immer montags zwischen 17 und 18 Uhr sowie mittwochs und freitags jeweils von 13 bis 14 Uhr oder nach Vereinbarung bei der evangelischen Kirche in Osterath (Alte Poststraße 15). Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Frau Zawiasa aus der Katakombe (0177 6241205)!


Stimmen aus aller Welt für den Frieden

Im Februar wurden die acht Kirchenkreise am Niederrhein mit ihren internationalen Partnern eingeladen, das Lied „freedom is coming“ zu singen. In Pandemiezeiten heißt das, dass jede und jeder allein zuhause singt. Und dann?
Die verschiedenen Stimmen wurden von der Musikpädagogin vorher eingesungen. Interessierte haben sich das entsprechende Übungsvideo angesehen, mitgesungen und sich selber beim Mitsingen oder -spielen (das Übungsvideo dabei über Kopfhörer hörend) aufgenommen. Diese vielen Einzelaufnahmen wurden im Tonstudio zusammengesetzt, und herausgekommen ist ein berührendes Chorvideo. Es singen und musizieren Menschen aus Indonesien und Marokko, aus den Vereinigten Staaten, Deutschland und verschiedenen afrikanischen Ländern. Ja, alle acht Kirchenkreise sind dabei. Sie singen auf Englisch, Französisch, Indonesisch, Deutsch und in deutscher Gebärdensprache. Kurz vor Ostern wurde es fertig. Sie wollen es mal hören? Sie finden es im Internet unter:
https://youtu.be/JFMwsH437cs

Das Lied „freedom is coming“ ist ein traditionelles Lied, ein Spiritual. Die genaue Herkunft ist unbekannt. Es gibt Überlieferungen, in denen das Lied in einem Zusammenhang mit der Befreiung von Rassismus und Sklaverei (USA) oder Apartheid (Südafrika) steht. Warum dieses Lied zu Ostern? Wir feiern die Auferstehung Christi von den Toten. Sie lässt uns eine ewige Freude, ein umfassendes Heil, unbeschreibliches Glück erwarten. Es geht eine große Kraft von dieser Osterbotschaft aus. Weil Gott Jesus Christus von den Toten auferweckt hat, stimmt die  christliche Gemeinde auf der ganzen Welt in den Osterjubel ein. Denn das heißt Freiheit (freedom, 1. Strophe), Frieden (damai, 2. Strophe), Freude (joie, 3. Strophe), Gerechtigkeit (4. Strophe) für alle Welt. Der Himmel (heaven, 5. Strophe) ist nah. Das Lied strahlt eine große Zuversicht aus, die uns anstecken und tragen will.

Mein besonderer Dank an dieser Stelle geht an die gehörlosen Mitwirkenden, die besonders geübt haben, um im Tempo der Hörenden „mitzusingen“. Und an Mika Purba aus Geldern für die indonesischen Übersetzungen.

Frauke Laaser, Pfarrerin im Gemeindedienst für Mission und Ökumene


#FairWandeln. Die Welt fairändern. Aber wie?

Bestimmt sind Sie ihnen mal beim Einkauf begegnet: auf Kaffee, Tee, Schokolade, Obst & Säften, Honig, Reis, Textilien, Fußbällen,
Rosen und anderem. Die Rede ist von den Siegeln, die Produkte als fair gehandelt auszeichnen. Beim Kauf dieser Produkte können sich die Käufer sicher sein, dass alle beteiligten Produzenten einen Lohn bekommen, der ihnen hilft zu leben. Diese Siegel werden nur nach transparenten und unabhängigen Prüfverfahren vergeben.

„Wo bekomme ich das, was ich brauche, am billigsten?“ Nach diesem Motto werden die allermeisten Produkte weltweit hergestellt, gehandelt, verkauft – und eingekauft. Nur: Was ist mit denen, die ganz am Anfang der Lieferkette stehen und ihrer Hände Arbeit so
billig verkaufen müssen, dass sie nicht genug zum Leben haben? Die Folgen sind bekannt: Hunger, Kinderarbeit statt Schulbesuch, unsi-
chere Arbeitsverhältnisse, Misshandlungen und vieles mehr. In Indien zzm Beispiel  verüben Kleinbauern Suizid. In Deutschland stellen Landwirte grüne Kreuze auf, weil auch sie unter der „möglichst billig“-Preispolitik leiden.
Dabei wäre es so einfach: Anders einkaufen! „Fair“ ist freilich kein geschützter Begriff. Es gibt aber international festgelegte Fair-Han-
dels-Prinzipien. An zum Beispiel diesen Zeichen erkennen Sie Produkte von Fair-Handels-Unternehmen, die Mensch & Umwelt vor Profit stellen:

 Fairtrade

Es gibt auch einzelne Produkte, die fair gehandelt sind, obwohl das Unternehmen selber kein Fair-Handels-Unternehmen ist. Solche Produkte werden unter Wahrung eines Fair-Handels-Standards hergestellt und gehandelt. Hier heißt „fair“: faire Preise für die Herstellenden, Sicherung ihrer Rechte und Mitsprache und die Förderung der Gleichberechtigung von Frauen. Diese Zeichen zum Beispiel weisen verlässlich auf Fairen Handel hin:

 Fair 2

Und den hiesigen Landwirt? Den unterstützen Sie, wenn Sie zum Beispiel auf
den Wochenmärkten oder im Hofladen einkaufen. Das bedeutet, vor Ort und den Jahreszeiten gemäß. Das ist auch gut fürs Klima. Die Stadtverwaltungen von Krefeld, Viersen und Willich machen üb-
rigens mit und tragen die Auszeichnung „fair-trade town“.

Frauke Laaser
Pfarrerin im Gemeindedienst für Mission und Ökumene


Coronabedingt ist unser Terminkalender bis auf Weiteres außer Kraft gesetzt.


Neues Datenschutzkonzept der Evangelischen Gemeinde Osterath

Das Datenschutzkonzept der Gemeinde Osterath ist der heutigen Lage angepasst worden und kann hier heruntergeladen werden. 


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Katalog "Kunst in der Apsis II"

Unser – zweiter – Katalog Kunst in der Apsis ist fertig.
Für 10.– € plus Porto kann er bestellt werden über die

Evangelische Kirchengemeinde Osterath Gemeindebüro
Alte Poststraße 15, 40670 Meerbusch

oder per E-Mail an:
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Von Herzen geben: Bitte machen Sie Gebrauch von der Online-Kollekte!

Die Kollekte ist Ausdruck tätiger Liebe und solidarischer Hilfe und geht auch in Zeiten der Corona-Pandemie: online über das Spendenportal der KD-Bank. Bezahlt wird per Paypal oder Kreditkarte. Ein kurzer Text erläutert, für welchen Zweck die Kollekte jeweils bestimmt ist.

Ev. Kirchengemeinde Osterath
Alte Poststraße 15
40670 Meerbusch
Tel. 02159 9123-85
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Kita Krähennest
Leiterin: Nadine Schemmel
Rudolf-Lensing-Ring 84
40670 Meerbusch
Tel. 02159 528277
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Kita Himmelszelt
Leiterin: Petra Voß 
Insterburger Straße 20
40670 Meerbusch
Tel. 02159 2695
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