Ein Begleiter für die Kar- und Ostertage 2020

Dies ist ein kleiner Begleiter durch die Kar- und Ostertage.
Ich lade Sie ein, sich in dieser Zeit jeden Tag etwas Zeit zu nehmen für einen Bibeltext, einige Impulse, eine Zeit der Stille und Gebet.

Es ist hilfreich, wenn Sie sich dafür etwa 20 – 30 Minuten Zeit frei halten.

Ich schlage vor, dass Sie mit einem Anfangsritual (z. B. eine Kerze anzünden, eine Verneigung) und einer kleinen Körperwahrnehmung beginnen. Das hilft, in der Gegenwart anzukommen. Auch in der Gegenwart Gottes.

Wenn die Körperwahrnehmung nichts für Sie ist, dann lassen Sie sie!

Für jeden Tag schlage ich einen Bibeltext (aus der Leidensgeschichte Jesu oder den Ostergeschichten) und einige Impulse vor.
Bleiben Sie bei dem, was Sie anspricht und bewegt, und lassen Sie das andere getrost liegen. Es geht nicht um Vollständigkeit. Sondern um Ihren eigenen Weg mit Gott in dieser Woche. Nehmen Sie das, was Sie bewegt, mit in die Stille und ins Gebet.
Ich wünsche Ihnen gesegnete Kar- und Ostertage!
Ihr und euer Pastor Stefan Schmidt


Anfangsritual: Z. B. Kerze anzünden. Oder Verneigung.
Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Übung zum Beginn:

Nimm eine Haltung ein, in der du gut sitzen kannst.
Nimm den Boden wahr, unter den Füßen. Die Sitzfläche. Den Grund, der dich trägt …
Nimm deine Aufrichtung wahr.
Die Kopfkrone ist dem Himmel zugewandt.
Nimm deinen Atem wahr. Wie er kommt und geht. Einfließen lassen. Und loslassen.
Spüre den Raum um dich herum.
So, wie du jetzt bist, bist du da.
In Gottes Gegenwart.

Gebet:
Jesus Christus,
du trägst unsere Last.
Schenke uns deine Leichtigkeit.
Du trägst unsere Wunden.
Schenke uns die Kraft deiner Auferstehung.
Geh deinen Weg mit uns!
Amen.

Palmsonntag

Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen war und bei Tisch saß, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll echten, kostbaren Nardenöls; sie zerbrach das Gefäß und goss es ihm über das Haupt. Da wurden einige unwillig und sagten zueinander: Wozu geschah diese Verschwendung des Öls? Dieses Öl hätte man für mehr als dreihundert Denare verkaufen und den Erlös den Armen geben können. Und sie fuhren sie an.
Jesus aber sprach: Lasst sie! Was bringt ihr sie in Verlegenheit? Sie hat eine schöne Tat an mir vollbracht.
Arme habt ihr ja allezeit bei euch und könnt ihnen Gutes tun, sooft ihr wollt; mich aber habt ihr nicht allezeit.
Was sie vermochte, hat sie getan. Sie hat meinen Leib im Voraus zum Begräbnis gesalbt.
Amen, ich sage euch: Wo immer in der ganzen Welt das Evangelium verkündigt wird, da wird auch erzählt werden, was sie getan hat, zu ihrem Gedächtnis. (Mk 14,2-9, Zürcher Bibel)


Impulse:

  • 300 Denare – dafür muss ein Tagelöhner ein Jahr lang arbeiten. Man kann schon verstehen, dass einige unwillig werden. „Vernünftig“ ist das nicht. Aber schön. Jesus sieht das. Was löst diese verschwenderische Liebe in mir aus?
  • Jesus lässt die großzügige Geste der Frau zu. Wie ginge es mir an seiner Stelle? Könnte ich es zulassen, so beschenkt zu werden?
  • Die Frau tut, was jetzt dran ist und wofür es morgen schon zu spät sein könnte. Was ist für mich jetzt dran? Heute?
    Was bewegt mich? In der Stille bringe ich es zu Gott.
    Vater unser

Montag

Zu allen aber sagte Jesus: Wenn einer hinter mir hergehen will, der sage sich los von sich und nehme sein Kreuz auf, Tag um Tag – und so folge er mir.
Denn: Wer sein Leben retten will, der wird es zugrunde richten.
Wer aber sein Leben zugrunde richtet – um meinetwillen – der wird es retten.
Denn: Was wird es einem Menschen nützen, die ganze Welt zu gewinnen, sich selbst aber zugrunde zu richten oder einzubüßen?
(Lk 9,23-25)

Impulse:

  • Kein Leben ohne Kreuz. Ohne Schmerz und ohne Spannungen. Was ist gerade mein Kreuz?
  • Wie gehe ich mit meinem Kreuz um? Meide ich es und laufe davor weg? Oder lasse ich mich davon lähmen, und es erdrückt mich? Sehe ich manchmal nur noch mein Kreuz und nichts anderes?
  • Was könnte das für mich heißen?
    Mein Kreuz auf mich nehmen – Tag um Tag.
    Innerlich in Bewegung bleiben. Unterwegs sein.
    Nicht feststecken.
    Mit meinem Kreuz bei Jesus bleiben.

 

Was bewegt mich? In der Stille bringe ich es zu Gott.
Vater unser

Dienstag

Und sie kamen zu einem Garten mit Namen Gethsemane. Und er sprach zu seinen Jüngern: Setzt euch hierher, bis ich gebetet habe.
Und er nahm mit sich Petrus und Jakobus und Johannes und fing an zu zittern und zu zagen und sprach zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wachet!
Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf die Erde und betete, dass, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge, und sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!
Und er kam und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Simon, schläfst du? Vermochtest du nicht eine Stunde zu wachen?
Wachet und betet, dass ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach. Und er ging wieder hin und betete und sprach dieselben Worte und kam wieder und fand sie schlafend; denn ihre Augen waren voller Schlaf, und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten.
Und er kam zum dritten Mal und sprach zu ihnen: Ach, wollt ihr weiter schlafen und ruhen? Es ist genug; die Stunde ist gekommen. Siehe, der Menschensohn wird überantwortet in die Hände der Sünder.
Steht auf, lasst uns gehen! Siehe, der mich verrät, ist nahe. (Mk 14,32-42)

Impulse:

  • In Jesus gibt es verschiedene Seiten und Regungen: Angst. Vertrauen. Lebenswille. Hingabe. All das ist da. Jesus verdrängt es nicht, sondern lässt es zu und hält es Gott hin. Was bewegt mich gerade? Was will ich Gott hinhalten?
  • Die Jünger können Jesus den Weg nicht abnehmen, den er gehen wird. Aber er wünscht sich, dass sie wachen und für ihn beten. Wer denkt an mich und betet für mich? Von wem wünsche ich mir das? Wer wünscht sich das von mir?
  • Die Jünger schlafen „vor Traurigkeit“ (Lk 22,45). Was macht mich müde und erschöpft?
    Was bewegt mich? In der Stille bringe ich es zu Gott.
    Vater unser

Mittwoch

Und als sie ihn abführten, ergriffen sie einen, Simon von Kyrene, der vom Feld kam, und legten das Kreuz auf ihn, dass er's Jesus nachtrüge.
(Lk 23,26)

Impulse:

  • Simon von Kyrene hat es sich nicht ausgesucht, Jesus zu helfen. Aber dann packt er eben an. „Da muss man durch!“ Welche Situationen gibt es, die ich mir so nicht ausgesucht habe, aber die ich dann eben annehme und anpacke?
  • Simon muss kräftig sein, wenn er Jesus das Kreuz trägt. Wo liegen meine Stärken? Erinnere ich mich an belastende Situationen, in denen ich auch meine eigene Kraft entdeckt habe
  • Simon kann Jesus das Kreuz nicht ersparen. Aber er kann es ihm ein Stück tragen. Wer könnte mich brauchen, dass ich mit anpacke? Wen brauche ich?
  • Jesus braucht Hilfe. Er ist nicht nur stark. Sondern auch bedürftig und auf andere angewiesen. Wie alle Menschen. Wie gehe ich mit dieser Seite an mir um?
  • Es gibt viele Menschen, die jetzt wie Simon von Kyrene einfach anpacken, wo sie gebraucht werden. Wen habe ich da vor Augen?
    Was bewegt mich? In der Stille bringe ich es zu Gott.
    Vater unser

Gründonnerstag

Und als die Stunde kam, setzte er sich nieder und die Apostel mit ihm.
Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Passalamm mit euch zu essen, ehe ich leide.
Denn ich sage euch, dass ich es nicht mehr essen werde, bis es erfüllt wird im Reich Gottes.
Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmt ihn und teilt ihn unter euch; denn ich sage euch: Ich werde von nun an nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes kommt.
Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!
(Lk 22,14-20)

Impulse:

  •  Jesus sagt: „Mich hat herzlich verlangt, … mit euch zu essen, ehe ich leide.“ Jesus sehnt sich nach der Gemeinschaft, dem gemeinsamen Essen, nach seinen Freunden. Nach wem sehne ich mich jetzt? Wen oder was vermisse ich? Was fehlt mir?
    Ich stelle mir vor, wie ich mit Jesus und seinen Jüngern mit am Tisch sitze und höre, wie er auch zu mir sagt: „Ich habe mich sehr danach gesehnt, mit euch zu essen, ehe ich leide.“ Was rührt das in mir an?
  • Jesus gibt sich uns in gebrochenem Brot. In den letzten Wochen ist viel zerbrochen, was uns sicher und selbstverständlich vorkam. Brüche und Zerbrechlichkeit gehören zu uns: Pläne und Beziehungen können zerbrechen. Unser Körper ist zerbrechlich. Christus hat am eigenen Leib erfahren, wie zerbrechlich wir sind. Sein Leib – in diesem gebrochenen Brot …

Was bewegt mich? In der Stille bringe ich es zu Gott.
Vater unser

Karfreitag

Und Jesus trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf hebräisch Golgatha. (Joh 19,17)
Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! (Joh 1,29)
Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. … Durch seine Wunden sind wir geheilt. (Jes 53,4.5)
Christus spricht: Heran zu mir alle, ihr Mühenden und Überbürdeten:
Ich werde euch aufatmen lassen. (Mt 11,28)

Impulse:

  • Welche Last muss ich gerade tragen? Was liegt mir schwer auf dem Herzen? Was muss ich ertragen? Oder die Menschen, die mir nahe sind? Die Menschen, von denen ich höre, lese oder deren Bilder ich sehe?
  • Was ist gerade unerträglich
  • Christus trägt unsere Last, unsere Schuld, unseren Schmerz. Er hält auch dem stand, was unerträglich ist. Wir können ihm das zumuten und geben. Er wird es wandeln.
    Was möchte ich (im Gebet) bei ihm abladen und ihm anvertrauen?
  • Christus lässt uns aufatmen. Er ent-lastet uns. Ich denke an Momente, in denen ich befreit und erleichtert aufatmen konnte. Was lässt mich aufatmen?

Was bewegt mich? In der Stille bringe ich es zu Gott.
Vater unser

Karsamstag

Und als es schon Abend wurde und weil Rüsttag war, das ist der Tag vor dem Sabbat, kam Josef von Arimathäa, ein angesehener Ratsherr, der auch auf das Reich Gottes wartete; der wagte es und ging hinein zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.
Pilatus aber wunderte sich, dass er schon tot war, und rief den Hauptmann und fragte ihn, ob er schon länger gestorben wäre.
Und als er's erkundet hatte von dem Hauptmann, überließ er Josef den Leichnam.
Und der kaufte ein Leinentuch und nahm ihn ab vom Kreuz und wickelte ihn in das Tuch und legte ihn in ein Grab, das war in einen Felsen gehauen, und wälzte einen Stein vor des Grabes Tür.
Aber Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Joses, sahen, wo er hingelegt war. (Mk 15,42-47)

Impulse:

  • Es braucht Mut für Josef, zu Pilatus hineinzugehen und sich zu Jesus zu bekennen. Aber er wagt es. Wo brauche ich, wo rührt sich in mir „Wagemut“? (Dabei ist Wagemut ja kein Leichtsinn.) Jemand hat mal gemeint: „Wir sollten öfters etwas tun, das uns ein bisschen Angst macht.“
  • Josef begräbt Jesus. Eine Beisetzung im engsten Kreis! Maria Magdalena und Maria sehen nur von ferne zu. In diesen Tagen ist es für viele Menschen schwer, Abschied nehmen zu können. Ich denke an sie.
  • Der Karsamstag ist eine Zwischenzeit. Nicht mehr Karfreitag, noch nicht Ostern. Leere. Warten. Nichts tun können. Das prägt diesen Tag. Was löst das in mir aus?

Was bewegt mich? In der Stille bringe ich es zu Gott.
Vater unser

Ostersonntag

Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!
Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen.
Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,19-21)

Impulse:

  • Die Jünger sitzen hinter verschlossenen Türen, aus Furcht. Wo habe ich „dichtgemacht“ und lasse nichts mehr an mich heran? Wo mache ich – vielleicht aus berechtigtem Selbstschutz – die Schotten dicht? Welchen Preis zahle ich dafür? Wo stoße ich bei anderen Menschen auf verschlossene Herzen?
  • Zur Zeit sind viele Türen verschlossen. Die Türen von Altenheimen und Krankenhäusern und auch von Kirchen. Das ist nötig. Aber auch quälend. Was bewegt das in mir?
  • Für Jesus, den Auferstandenen, sind die verschlossenen Türen kein Hindernis. Osterfreude kann es an den unmöglichsten Orten geben!
    Ich stelle mir vor, wie Christus durch verschlossene Türen geht. An die Orte, die jetzt abgeriegelt sein müssen. In verschlossene Herzen. In unsere Furcht. In mein Leben.
    „Friede sei mit euch! … Da wurden die Jünger froh …“
  • Jesus zeigt den Jüngern seine Wunden. Der Schmerz ist nicht weggewischt. Aber verwandelt.

Was bewegt mich? In der Stille bringe ich es zu Gott.
Vater unser

Ostermontag

Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage in ein Dorf, das war von Jerusalem etwa sechzig Stadien entfernt; dessen Name ist Emmaus. Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschichten.
Und es geschah, als sie so redeten und einander fragten, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.
Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht erkannten.
Er sprach aber zu ihnen: Was sind das für Dinge, die ihr miteinander verhandelt unterwegs? Da blieben sie traurig stehen.
Und der eine, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der Einzige unter den Fremden in Jerusalem, der nicht weiß, was in diesen Tagen dort geschehen ist?
Und er sprach zu ihnen: Was denn? Sie aber sprachen zu ihm: Das mit Jesus von Nazareth, der ein Prophet war, mächtig in Tat und Wort vor Gott und allem Volk; wie ihn unsre Hohenpriester und Oberen zur Todesstrafe überantwortet und gekreuzigt haben.
Wir aber hofften, er sei es, der Israel erlösen werde. Und über das alles ist heute der dritte Tag, dass dies geschehen ist. Auch haben uns erschreckt einige Frauen aus unserer Mitte, die sind früh bei dem Grab gewesen, haben seinen Leib nicht gefunden, kommen und sagen, sie haben eine Erscheinung von Engeln gesehen, die sagen, er lebe.
Und einige von denen, die mit uns waren, gingen hin zum Grab und fanden's so, wie die Frauen sagten; aber ihn sahen sie nicht.
Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben! Musste nicht der Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen? Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in allen Schriften von ihm gesagt war.
Und sie kamen nahe an das Dorf, wo sie hingingen. Und er stellte sich, als wollte er weitergehen. Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns; denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben.
Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, dankte, brach's und gab's ihnen

Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen.
Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?
(Lk 24,13-32)


Impulse:

  • Zwei Jünger machen sich auf den Weg. Es tut ihnen wohl
    gut, nicht in Jerusalem zu hocken, sondern nach draußen zu
    gehen, ins Offene. Was tut mir gerade gut?
  • Jesus fragt die beiden, was sie da unterwegs besprechen. Ich
    stelle mir vor, Jesus würde mich fragen: Was sind das für
    Dinge, die dich gerade bewegen? Was antworte ich?
  • Die Augen der Jünger sind gehalten. Was engt meinen Blick
    gerade ein? Was trübt ihn? Was kann ihn weiten und klären?
  • Die beiden Jünger gehen einen langen Weg, bis bei ihnen Ostern wird. Sie erzählen von ihrer Enttäuschung und ihrer Trauer. Jesus eröffnet ihnen eine neue Sicht auf ihr Leben.
    Sie entdecken ihre Sehnsucht. (Bleibe bei uns …) Und am Ende erkennen sie Jesus, der schon die ganze Zeit mit ihnen unterwegs war.
    Was ist mein Weg zu Ostern? Welchen Weg geht Christus
    mit mir?

Was bewegt mich? In der Stille bringe ich es zu Gott.
Vater unser

Ev. Kirchengemeinde Osterath
Alte Poststraße 15
40670 Meerbusch
Tel. 02159 9123-85
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Kita Krähennest
Leiterin kommissarisch: Nadine Schemmel
Rudolf-Lensing-Ring 84
40670 Meerbusch
Tel. 02159 528277
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Kita Himmelszelt
Leiterin: Petra Voß 
Insterburger Straße 20
40670 Meerbusch
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