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Die 60er und 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren geprägt durch weiteres Wachstum des Ortes und auch der Gemeinde. Eine evangelische Grundschule wurde 1960 errichtet, evangelische Gemeindeglieder organisierten die Vorläuferin der späteren Volkshochschule, 1963 wurde mit Hans-Karl Schmidt-Arendse der erste Pfarrer für Osterath berufen, 1965 wurde Osterath aus der Gemeinde Krefeld ausgegliedert und avancierte zur selbständigen Kirchengemeinde mit einem eigenen Presbyterium.

Die hauptsächlich aus Düsseldorf zuziehenden Gemeindeglieder veränderten das Bild der Gemeinde. Eine evangelische Bücherei wurde eingerichtet, mit dem „actionsring frau und welt“ entstand neben der seit 1922 bestehenden Frauenhilfe eine Gruppe, in der sich bildungsbeflissene jüngere Frauen sammelten, der Kindergarten am Neusser Feldweg wurde eingerichtet, eine Kantorei traf sich. Die Größe der Gemeinde – 1970 waren es 4200 Gemeindeglieder – bedingte die Errichtung einer zweiten Pfarrstelle, auf die – neben Pfarrer Reiner Fangmeier – 1971 Pfarrer Hans Land berufen wurde. Beide Pfarrer forcierten eine offene Gemeindearbeit mit ökumenischen Akzenten. Neue Lieder wurden in Unterricht und Gottesdienst eingeführt, die Kirche wurde um das Gemeindezentrum erweitert und quergestellt, so dass die Gottesdienstbesucher im Halbkreis saßen und die Prediger näher an der Gemeinde waren, eine hauptamtliche Kirchenmusikerstelle wurde errichtet.

Termine Gemeinde

24 Feb
Gottesdienst mit anschließendem Kirchenkaffee Herr Gorski
Sonntag, 24. Februar 2019 10:00 - 11:00
24 Feb
Konzert Cello und Harfe von Barock bis Beatles
Sonntag, 24. Februar 2019 18:00 - 19:00
26 Feb
Meerbuscher Tafel
Dienstag, 26. Februar 2019 11:30 - 13:30
26 Feb
Konfirmandenunterricht
Dienstag, 26. Februar 2019 16:00 - 17:30
26 Feb
Kigo
Dienstag, 26. Februar 2019 18:00 - 19:00

Tageslosung

Tageslosung vom 23.02.2019
Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass man zugleich ackern und ernten, zugleich keltern und säen wird. Und die Berge werden von Most triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein. Ich will die Gefangenschaft meines Volkes Israel wenden, dass sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, dass sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen.
Der Seher Johannes schreibt: Ein Engel zeigte mir auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.